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Posts mit dem Label Lilli Cremer-Altgeld für Presse Köln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Samstag, 29. Juni 2013

Die Zinsen sind niedrig, die Kaufpreise in guten Lagen Kölns hoch!


Presse Köln

Viele spielen mit dem Gedanken, sich ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Dennoch lohnt sich der Immobilienkauf nicht überall in Köln. Es gilt: Lage, Lage, Lage. Wenn die Lage auch in 15 Jahren noch gut sein wird, machen Käufer absolut nichts falsch heute zu kaufen. Die Nachfrage nach Immobilien ist sehr stark gestiegen, das treibt die Kaufpreise. Immobilien sind in guten Lagen Kölns rar und teuer. Es wird zu wenig neu gebaut und die Nachfrage in den angesagten Kölner Stadtteilen und Szenevierteln steigt stark. Für Käufer, denen die  Immobilie und die Lage gefällt, ist der aufgerufene Kaufpreis aber oft kein Kaufhindernis. Die häufigsten Fragen, die sich Käufer  stellen sind:  Entwickelt sich das Umfeld positiv? Wie ist die Nachbarschaft? Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und wie ist die Verkehrsanbindung? Wie ist die Entfernung zu Einkaufsmöglichkeiten, Grünflächen, Kitas und Schulen? Wie ist die Bausubstanz und der Zuschnitt der Immobilie? Käufer gehen aber nicht nur mit einer vorbereiteten Checkliste auf Immobiliensuche. Das gute Gefühl beim Immobilienkauf ist bei vielen sehr wichtig. Der Kölner Immobilienmarkt ist schon lange gespalten in ein „Oben“, wo die Kaufpreise steigen, und in ein „Unten“, in dem die Kaufpreise stagnieren. Neben den Top-Lagen gibt es auch in Köln Stadtteile, die geradezu gemieden werden. Die langjährige Analyse des Kölner Immobilienmarktes durch WOLKENBURG IMMOBILIEN zeigt, dass Immobilieninvestments in den ausgewählten Kölner Stadtteilen die Käufer in den vergangenen Jahren vor der Inflation geschützt haben. Dies zeigt, dass der Inflationsschutz von Immobilien maßgeblich vom Standort bestimmt wird. Die jeweilige Nutzungsart spielt eine dabei untergeordnete Rolle.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kirstin Bleiel

WOLKENBURG IMMOBILIEN
Lindenburger Allee 5
50931 Köln
Telefon: 0221 - 721 73 48
Telefax: 0221 – 168 311 54
 

Juli: Stadtführungen von KölnTourismus In Zusammenarbeit mit dem Kölner Stadtführer e.V.


Presse Köln

Termine der öffentlichen Rundgänge im Juli 2013 


Sa. 06.07.
CSD
Keine Führungen

So. 07.07.

CSD
Keine Führungen
Sa. 13.07.


11:00 Uhr
11:00 Uhr
12:30 Uhr
14:30 Uhr
16:00 Uhr
Köln in Kürze
VideoBus Tour
Köln in Kürze
Köln ist ein Gefühl
Dämmerschoppen-Kölschtour
So. 14.07.
14:00 Uhr
15:00 Uhr
16:30 Uhr
Mit Sang und Klang durch Kölle
Fototour – Köln entdecken in Wort und Bild
Das dunkle Köln – eine Kriminaltour vom Mittelalter bis heute
Sa. 20.07.
11:00 Uhr
11:00 Uhr
12:30 Uhr
14:30 Uhr
16:00 Uhr
Köln in Kürze
VideoBus Tour
Köln in Kürze
Köln ist ein Gefühl
Dämmerschoppen-Kölschtour
So. 21.07.
11:00 Uhr
14:00 Uhr
Das unterirdische Köln
Der Rheinauhafen
Sa. 27.07.
11:00Uhr
11:00Uhr
12:30 Uhr
14:30 Uhr
15:00 Uhr
16:00 Uhr
Köln in Kürze
VideoBus Tour
Köln in Kürze
Köln ist ein Gefühl
Kronleuchtersaal
Dämmerschoppen-Kölschtour
So. 28.07.
14:00 Uhr
14:00 Uhr
15:00 Uhr
Aqua Colonia - Nicht nur Eau de Cologne
Spaziergang durch Deutz - Die „Schäl Sick“ wird schick.
Das Althoff Grandhotel Schloss Bensberg





Köln in Kürze
Bei dieser Stadtführung werden den interessierten Gästen, den Imis aber natürlich auch den Kölnern, in einem gemütlichen Spaziergang die schönsten Highlights der Stadt gezeigt und erklärt. Die Tour führt am Dom und dem Rathaus vorbei, über den Alter Markt bis ins Martinsviertel und zurück in Richtung Dom. Auf diesem Weg werden die Teilnehmer zu einer Vielzahl der wichtigsten Sehenswürdigkeiten  der Rheinmetropole geführt.
Dauer. 1,5 Stunden
Kosten: Erwachsene 11,00 €, Schüler/Studenten 9,00 €, Kinder bis 8 Jahre frei
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus


Köln ist ein Gefühl
Kölsches kennenlernen, Kölnisch Wasser riechen, Karneval in Köln feiern, „d´r Dom en Kölle losse“, die Heinzelmännchen zu Köln besuchen, den kölschen Willy begrüßen, Kölner Klüngel durchschauen: hier wird Köln von seiner typischen und liebenswerten Seite dargestellt.
Dauer: 1,5 Std.
Kosten: 11,00 €, Schüler/Studenten: 8,00 €

Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus


Während der Dämmerschoppen-Kölschtour pilgern wir bei einem nicht immer ganz ernst gemeinten Spaziergang zu kölschen Stätten. Kölsche Eigenart war und ist die Freude am Jecken und Skurrilen, was sich an solchen Bildwerken wie dem „Kallendrisser“ oder dem „Platzjabbeck“ niedergeschlagen hat. Zum Schluss genießen wir dann noch ein Kölsch in der Salzgasse, um die praktische Seite nicht zu kurz kommen zu lassen.
Dauer: 2 Stunden
Kosten: 13,00 € (inkl. 1 Getränk; Kölsch oder Softdrink)
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus

Mit Sang und Klang durch Kölle
Dieser Rundgang setzt die Altstadt und das Martinsviertel „klangvoll“ in Szene: Die beiden rheinischen Entertainer Volker Hein und Johannes Fromm erläutern nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten in Histörchen und Anekdötchen, sie haben auch immer das passende (kölsche) Lied im Gepäck, das sie live und schwungvoll vortragen. Dabei kommt neben
der „Schnüss“ (Mundwerk) auch eines der unverzichtbaren Instrumente rheinischer Unterhaltung, die „Quetsch“ (Akkordeon), zum Einsatz. Lauschen Sie Versen und Melodien von Willi Ostermann, Jupp Schmitz, Gerhard Jussenhoven und anderen.

Dauer: 2 Stunden
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Tickets: 12,50 € (vorab bei KölnTourismus kaufen)
Treffpunkt: Altermarkt, historische Wasserpumpe vor dem Gaffel Haus


Das unterirdische Köln
Köln war in römischer Zeit die Hauptstadt der hiesigen Provinz. Beeindruckende Zeugnisse dafür finden sich unter dem Kölner Rathaus in Form des Praetoriums. Wir zeigen die nach dem 2. Weltkrieg ausgegrabenen und modern überbauten Fundamente des ehemaligen Statthalterpalastes und gehen sogar noch tiefer in das erhaltene Teilstück eines römischen Abwasserkanals.
Anschließend besuchen wir die mittelalterliche Mikwe, das rituelle Tauchbad des jüdischen Viertels, welche heute in die entstehende archäologische Zone eingebettet liegt.

Dauer: 2 Stunden
Kosten: 15,00 € (inkl. Eintritt Praetorium und Mikwe)
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus


Aqua Colonia – Nicht nur Eau de Cologne
Eau de Cologne ist für Köln sicherlich das bekannteste Wasser; Farina und 4711 sind weltbekannte Namen. Allerdings gibt es darüber hinaus natürlich noch viele andere Arten von Wasser und auch der Rhein spielt eine große Rolle. Er war immer von größter Bedeutung, vor allem als Handels- und Transportweg. Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass die Entdeckung von Thermalwasser beinahe dazu geführt hätte, dass ein „Bad Köln“ entstanden wäre. Diese ganzen Aspekte liefern ein sehr vielfältiges und weitgehend unbekanntes Bild von Köln.

Dauer: 2 Stunden
Kosten: 13,00 € (inkl. ein Kölsch oder Softdrink)
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus


Zeitreise durch Köln im modernen VideoBus
Diese völlig neuartige Form der Stadtrundfahrt kombiniert Sightseeing mit historischen Bild-, Film- und Tondokumenten. Ein  Stadtführer begleitet die Fahrt mit kompetenter Live-Kommentierung und moderiert gleichzeitig zwischen dem Geschehen außerhalb des Busses und den Bildern auf den Monitoren.
Dadurch erhalten die Mitfahrenden die Möglichkeit, in Zeitsprüngen die heutige Realität mit den historischen Gegebenheiten zu vergleichen, in Gebäude hineinzuschauen oder historische Persönlichkeiten in Bild und Ton noch einmal zu erleben. Amüsante Film-Clips zeigen u.a. Bilder aus der Zeit um 1900 und aus den 20er Jahren.
Die VideoBustour geht  jeden Samstag auf eine anschauliche Zeitreise durch Köln, von der Römerzeit bis heute. Die Tour im hochmodernen Reisebus führt an den wesentlichsten Besichtigungspunkten vorbei und auch ins Rechtsrheinische.

Dauer: 1,5 Std.
Kosten:19,50 €
Tickets: KölnTourismus
Treffpunkt: Komödienstrasse, Bushalteplatz vor St. Andreas


Das Hotel im Wasserturm
Exklusiv und einzigartig ist dieses internationale Luxushotel im einst größten Wasserturm Europas. Hinter denkmalgeschützten, von 1868 bis 1872 errichteten Mauern, verbirgt sich eine außergewöhnliche Innenarchitektur, ausgestattet mit zwei Restaurants der Extra-Klasse.

Pro Termin max. 6 Teilnehmer, jeweils um 10:00/12:00/14:00 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Tickets: 11,00 € (vorab bei KölnTourismus oder online kaufen)
Treffpunkt: Wasserturm


Führung durch den Rheinauhafen
Dieses neueste Viertel Kölns fasziniert durch die unverkennbare Herkunft als Hafengelände, welches sich zu einem hochwertigen Geschäfts- und Wohnviertel entwickelt. Neben dem Hafenbecken, dem ehemaligen Hafenamt und anderen historischen Bauten beherrschen mittlerweile die „Kranhäuser“ und weitere Neubauten das Bild. Der Viertelcharakter wird neben Bürobauten ganz wesentlich durch Wohnungen und Gastronomie geprägt.

Dauer: 2 Stunden
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Tickets: KölnTourismus
Treffpunkt: Vor dem Schokoladenmuseum
Kosten: 11,00 € (vorab bei KölnTourismus oder online kaufen)
Fototour - Köln entdecken in Wort und Bild
Auf diesem Spaziergang werden den Besuchern vorrangig Plätze gezeigt,
von denen aus sie außergewöhnliche Fotos erstellen können. Ebenso finden skurrile Dinge am Weg, die oftmals übersehen werden, ihre Würdigung.
Dabei steht einerseits der Aspekt des Fotografierens im Vordergrund, gleichzeitig werden die einzelnen Objekte vorgestellt.

Dauer: 2 Stunden
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus
Kosten: 11,00 €



Spaziergang durch Deutz - Die „Schäl Sick“ wird schick
Deutz rückt in den Vordergrund – Lanxess-Arena, Design Post, Triangle-Turm sind nur drei Beispiele, die zeigen, dass in Deutz „die Post abgeht“.  Dabei ist Deutz altehrwürdig, hier waren die Römer, Erzbischof Heribert gründete ein bedeutsames Kloster, hier gab es Industrieansiedlung, u.a durch Nikolaus Otto. Auch der legendäre „Lommi“ war hier ansässig und sein Lokal gibt es immer noch in alter „Pracht“.
Wir zeigen Ihnen die vielen Facetten von Deutz.

Dauer: 2 Stunden
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Tickets: KölnTourismus
Treffpunkt: Vor Deutzer Bahnhof, Otto-Denkmal
Kosten: 11,00 € (vorab bei KölnTourismus oder online kaufen)


Das Grandhotel Schloss Bensberg
Auf Betreiben des Kurfürsten Johann Wilhelm begannen 1703 die Arbeiten an einem
repräsentativen Jagdschloss, welches allerdings unvollendet blieb. Die Nutzung über die
Jahrhunderte war vielfältig und meist zweckentfremdet.
Erst durch den Kauf der Anlage durch eine Versicherungsgesellschaft kam es
zu Sanierung und Umbau zum Hotel, das 2000 eröffnete.

Dauer: 1,5 Stunden
Kosten: 13,00 €
(Tickets vorab bei KölnTourismus kaufen)
Anderer Treffpunkt: Grandhotel Schloss Bensberg


Kronleuchtersaal
Ein besonderer Spaziergang durch den Eigelstein zum „Kronleuchtersaal“.
Auf krummen Wegen geht es durch das nördliche Altstadtviertel bis zum Theodor-Heuss-Ring. Unterwegs werden heilige Stätten, die Weidengasse mit ihren exotischen Geschäften
und der Stavenhof, eine ehemalige „Rotlichtstrasse“, passiert.
Zum Schluss geht es in die Kölner Kanalisation, in der sich der „Kronleuchtersaal“ befindet.

Dauer: 2 Stunden
Kosten: 11,00 €
Tickets und Treffpunkt: KölnTourismus




Das dunkle Köln - eine Kriminaltour vom Mittelalter bis heute
Geschichten von Raub und Mord, Entführung und Betrug, Geldfälscherei und Prostitution. Ein Spaziergang auf den Spuren spektakulärer Kriminalfälle und kleiner Gaunereien in
Köln vom Domhof über Alter Markt zu Auf dem Berlich und ins Friesenviertel. Gerade für
dieses Viertel der Nachkriegszeit stehen auch heute noch die Namen einstiger Größen wie Dummse Tünn oder Schäfers Nas.

Dauer: 2 Stunden
Tickets: 11,00 €

Treffpunkt: KölnTourismus


KölnTourismus GmbH ∙ Cologne Tourist Board
Kardinal-Höffner-Platz 1
(gegenüber dem Kölner Dom ∙ opposite Cologne Cathedral)
50667 Köln, Germany
Telefon: +49 (0) 221. 221 - 233 81 . Telefax: +49 (0) 221. 221 - 233 20


Sensation! Der Kölner Lichter- Song ist da!

Presse Köln


13. Kölner Lichter am 13.07.2013 – wenn das mal keine Glückszahl ist! Im Jahr 2013 findet am 13. Juli die 13. Auflage von Deutschlands größtem, musiksynchronen Höhenfeuerwerk, den Kölner Lichtern, statt. Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung, gestaltet in diesem Jahr die Kölner Band „Bläck Fööss“, von einer großen Bläsersektion und von Dudelsackspielern unterstützt, das musikalische Abendprogramm auf der Bühne im Kölner Tanzbrunnen. Als Gast begrüßen die Bläck Fööss die Soul- Diva Deborah Woodson.

Besonders stolz sind die Bläck Fööss darauf, dass sie dem Veranstalter Werner Nolden nun den seit Jahren gehegten Wunsch erfüllen konnten, ein spezielles „Kölner Lichter“- Lied zu erstellen, welches ab Freitag, den 21. Juni 2013 zum Download zur Verfügung steht. Der Titel dieses Liedes – wie könnte es auch anders sein – lautet „Kölner Lichter“ bzw. „Kölner Leechter“. Der wunderschöne Text, welcher von einer romantischen Melodie untermalt wird, sorgt beim genauen Hinhören für Gänsehautmomente und lädt bereits beim zweiten Hören zum Mitsingen ein.

Dass es erst jetzt im 13. Jahr zum Auftritt der Bläck Fööss im Rahmen der Veranstaltung gekommen ist, lag bisher daran, dass die Veranstaltung immer in die Sommerferien bzw. Urlaubszeit gefallen ist. Dieses Jahr hat es nun geklappt! Umso mehr freuen sich die Bläck Fööss und auch die Veranstaltungsbüro Werner Nolden GmbH auf diesen Abend und hoffen, allen Kölnern und natürlich auch Nichtkölnern mit dem Song eine Freude machen zu können.

Den Link zum Download des Liedes findet man ab Freitag, den 21.06.2013 auf den Internetseiten www.koelner-lichter.de sowie auf www.musicload.de und www.koelnermusikladen.de. Ab dem 29.06.2013 steht der Song dann auch auf www.amazon.de bereit. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die letzten Angebote für Schifffahrtskarten gibt es auf www.koelner-lichter.de.

Veranstaltungsbüro Werner Nolden GmbH
An der Schusterinsel 11 A
51379 Leverkusen
Tel.  02171-3801
Fax. 02171-3803
Mail: info@veranstaltungsbuero.de

Montag, 6. Mai 2013

1. Frechener Bierbörse®, 09.-12.05.2013




Presse Köln


Frechen, Fußgängerzone

In wenigen Tagen wird in der Frechener Fußgängerzone erstmals die Frechener Bierbörse durchgeführt. Von Donnerstag, den 9., bis Sonntag, den 12. Mai, feiert diese über Christi Himmelfahrt - oder auch bekannt als „Vatertag“ - Premiere.

Rund 30 Bier- und Imbissgeschäfte bieten in der Frechener Fußgängerzone am zweiten Maiwochenende die verschiedensten Spezialitäten aus aller Welt an. In den zahlreichen Biergärten werden unsere einheimischen und bekannten Biere sowie auch ausgefallene Biersorten vertreten sein. Von „A“ wie Augustiner bis „Z“ wie Zywiec: auf der Frechener Bierbörse wird jeder fündig, denn verschiedene Kölschbrauereien gesellen sich zu belgischen Fruchtbieren, Klosterbieren, osteuropäischen oder auch bayrischen Bieren.

Viele einzigartige Highlights werden zur Begeisterung der Gäste beitragen. Mit dabei sind das Eibauer Schwarzbier, das kroatische Karlovacko und der beliebte Grimbergen-Stand aus Belgien. Das Mühlenkölsch wird traditionell aus einer großen Malzmühle ausgeschenkt. Des Weiteren sind das spanische San Miguel, das Wolters Pilsener aus Braunschweig und auch die Päffgen Brauerei auf der Frechener Bierbörse vertreten. Weitere Highlights sind die Klosterbrauerei Andechs und die tschechischen Spezialitäten am Radegast-Stand.

Diverse Walking Acts sorgen für zusätzliche musikalische Unterhaltung der Gäste. Im Rahmen der Frechener Bierbörse führt der Aktivkreis Frechen e. V. einen verkaufsoffenen Sonntag durch. Zudem wird die durch die Fußgängerzone fahrende Straßenbahn für den Zeitraum der Veranstaltung umgeleitet.

Die Öffnungszeiten der Veranstaltung lauten Donnerstag 11 bis 22 Uhr, Freitag 16 bis 22 Uhr, Samstag 11 bis 22 Uhr und Sonntag 11 bis 21 Uhr. Der Eintritt zur gesamten Bierbörse ist kostenfrei!

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 02171 / 3801, im Internet unter www.bierboerse.com oder unter der E-Mail Adresse bierboerse@veranstaltungsbuero.de.

KÖLN: Das Gewölbe in Juni



Presse Köln

Sa. 01.06 I'm A Cliché
Cosmo Vitelli (I'm a Cliché)
Ana Helder (Cómeme)
Lena Willikens (Cómeme)
Oft als Teil des French Touch subsumiert, gilt der irgendwo zwischen Elfenbeinküste und Paris aufgewachsene Cosmo Vitelli heute als wichtiger Querdenker in Sachen Dance Music. Mit der Intention zur absoluten musikalischen Unabhängigkeit veröffentlicht Vitelli mit seinem brillanten Label I'm A Cliché ab Mitte der 2000er die frühen Simian Mobile Disco, Azari & III oder sich selber und sein Duo Bot'Ox. Vitelli‘s Musik folgt dabei einer simplen wie genialen Maxime: "I try to play disco music in a very large term, anything danceable is good enough to me". Das dürfte auch in etwa Aguayo‘s Label Cómeme denken und schickt Lena Willikens und Ana Helder hinterher.

Fr. 07.06 Klasse
Red Axes (Klasse)
David Hasert (Like)
Matteo Brossette (Like)
Eine Glanznummer am funkelenden Disco-Himmel von Tel Aviv: Red Axes ist das Projekt des DJ- und Produzenten-Duos Dori Sadovnik und Niv Arzi. Groß geworden im New Wave und Post Punk-Kontext als Red Cotton, entwickelte sich das Duo im DJ-Outfit schnell zum respektablen Party-Kracher – Neben Luciano und Richie Hawtin gespielt, auf Klasse Recordings und I’m a Cliché veröffentlicht. Ihr nächstes Brett erscheint auf Jennifer Cardini‘s Correspondant samt Rebolledo-Remix. Red Axes stellen also mittlerweile nicht nur Tel Avivs Club-Szene auf den Kopf. David Hasert und Matteo Brosette der Kölner Partyreihe Like sind auch mit dabei.


Sa. 08.06 Beachcoma
Pan/Tone live (Beachcoma)
Metope (Areal)
Marc Lansley (Crazy Tape)

Der Kanadier Sheldon Thompson aka Gringo Grinder aka Sid Le Rock aka Pan/Tone hat es sich nicht nehmen lassen, Ende der 90er den europäischen Minimal höchst persönlich zu begraben. Zusammen mit Künstlern wie Ada, Falko Brocksieper oder Metope hat sich daraus ein Sound entwickelt, der nur allzu bezeichnend für Labels wie Areal, IRR oder Beachcoma geworden ist. Letzteres leitet Thompson zusammen mit Jake Fairley und Areals Metope, der Ende 2012 sein „Black Beauty“ veröffentlichte. Rhythmus, der nicht diktiert, sondern gleitet, wie es die Zeitschrift Groove passend notierte.


Fr. 14.06 Rawax
Robert Drewek (Rawax)
Damiano von Erckert (Ava.)
Andy Vaz (Yore)
Diese drei Herren sind im Auftrag von House unterwegs. In den letzten zwei Jahren rekrutierte Robert Drewek neue und alte House-Musik kreuz und quer auf dem Globus, um sie auf seinem Labelgespann Rawax, Chiwax, Dubwax und Housewax passend einzusetzen. Der Schwerpunkt liegt hier auf Motor City inspiriertem Sound aus Russland, UK und Köln. Auf dem Sublabel Chiwax erschien Ende 2012 die „Imaginary Beings“ EP des Kölner Produzenten Andy Vaz. Dieser steckt bekanntlich wiederum mit Damiano von Erckert unter einer Decke. Beide verfolgen mit ihren Labels Ava. und Yore ganz ähnliche House-Konzepte.


Sa. 15.06 Love OD Communications
Boska live (Love OD Communications)
Mental Overdrive live (Love OD Communications)
Charlotte Bendiks (Love OD Communications)
VJ Hermanova (Love OD Communications)
Mental Overdrive‘s Love OD Communications hat sich in den letzten Jahren zu einem interessanten Label-Newcomer gemausert. Das haben sie in Köln zuletzt mit ihrem Label-Abend beim vergangenen c/o pop Festival untermauert. Zeit also für einen erneuten Überblick: Jon-Eirik Boska, kurz Boska, veröffentlichte 2012 seine „Without Love“ EP zu der Resident Advisor I:Cube-Vergleiche bemühte. Dieses Jahr landete er sogar auf Axel Bomans Studio Barnhus. Im Gewölbe präsentiert er Euch seinen UK Funk beeinflussten Deep House live. Außerdem setzt Charlotte Bendiks in ihrem Set  den Fokus mal wieder auf „sexy dance and body music“ und Label-Chef Per Martinsen aka Mental Overdrive ist höchstpersönlich mit dabei.


Mi. 19.06 c/o pop-Festival
Zombies In Miami live (Electrique Music, Mexico)
Gop Tun (São Paulo)
Roosevelt Dj Set (Greco-Roman)
Marius Bubat (Coma)

Tag eins des diesjährigen c/o pop-Festivals im Gewölbe  gleicht einer  kosmopolitischen Weltreise. Wir machen Halt in Mexico und schauen Disco-Duo Zombies In Miami auf die Finger, Mexicos Local-Heros in Sachen Disco und House, seit einiger Zeit auch im Dunstkreis von Cómeme unterwegs. Es geht weiter nach São Paulo, wo wir den ambitionierten Promotern Gop Tun begegnen, die ebenso Tigersushis Joakim wie Roosevelt aus Köln zu ihren Gästen zählen dürfen. Letzterer liegt uns noch mit seinem Sommer-Hit 2012 „Sea“ in den Ohren und eröffnet das Festival ebenso mit einem DJ-Set. Auch dabei ist Marius Bubat von der Band Coma, die gerade mit ihrem neuen Album auf Kompakt für Aufsehen sorgen.


Do. 20.06 Hessle Audio c/o pop-Festival
Ben UFO (Hessle Audio)

Pearson Sound Hessle Audio)

Pangaea Hessle Audio)

Die Jahre, die es gebraucht hat, bis Ben UFO sich und sein Label Hessle Audio aus der Schlange vor dem Club direkt auf die Mainstage darin katapultiert hat, können die drei Label-Gründer an einer Hand abzählen. Heute gehören Ben Thomson alias Ben UFO, Pearson Sound und Pangaea zu den führenden Front-Männern der aktuellen UK Bass-Szene. Ihr Label, ein Fixpunkt zwischen Dubstep und Techno, trägt die Alchemie von Acts wie James Blake, Cosmin TRG und den Label-Gründern selbst hinaus in die Welt. Zum zweiten Tag des c/o pop-Festivals: 100 % Hessle Audio im Gewölbe.


Fr. 21.6 WIR Booking presents:
Robert Babicz „The Owl And The Butterfly“ Album Release Party

Robert Babicz live (Systematic / Treibstoff)

Radio Slave (Rekids)

Marcel Janovsky (Treibstoff / Gewölbe)

Das Kölner Label und Netzwerk WIR arbeitet als Promoter und Booking-Agentur seit 2006 am Sound der Stadt. Mit ihrer Klubnacht zum c/o pop-Festival versucht WIR einmal mehr, Techno und Deep Techno neu zu kategorisieren. Dazu lassen sie Label-Zugpferd Robert Babicz mit einem seiner legendären Live-Acts vorfahren und feiern sein neues Album „The Owl And The Butterfly“, das im Juni diesen Jahres auf Systematic erscheinen wird. Weiter geht es mit WIR-Mitbegründer und Gewölbe-Resident Marcel Janovsky und Radio Slave. Der in der „Caribbean community“ von South London und dem Ministry Of Sound aufgewachsene Matt Edwards aka Radio Slave ist überall da zu Hause, wo in den letzten 20 Jahren Clubmusik neu erfunden wurde.


Sa. 22.6 50 Weapons c/o pop-Festival

Anstam live (50 Weapons)
Phon.o live (50 Weapons)
Benjamin Damage live (50 Weapons)
Truffle Shuffle (Low Hanging Fruit)
In den letzten zwei, drei Jahren haben sich die beiden Techno-Wizards von Modeselektor mit ihren Labels Monkeytown und 50 Weapons zu einem der wichtigsten Knotenpunkte in Sachen post-everythings erhoben. Lustig veröffentlichen sie ihre Dubstep, Techno, House und Electro-Hitparaden, oder wie man den Sound von Label-Homeboys Anstam, Phon.o oder Ben Damage sonst noch beschreiben mag. Zur Klubnacht 50 Weapons kommt die gesamte Entourage und bringt ihre dunkle Bass-Musik live nach Köln. Auch dabei sind


So. 23.6 c/o pop-Festival
Marian Mueller live (M&M Records)

Franca (WIR Booking)

Nils (Rheinrhythmik)

Thorsten Skoerat (Treibstoff)

Der Kölner Marian Mueller ist ein guter Freund der Szene. Mit parnter in crime Mitch vom Label Ki verdreht er als Mueller & Mitch seit 2011 die Köpfe der Stadt und veröffentlicht auf Labels wie 200 oder seinem eigenen Label M&M Records. Hier sind im vergangenen Jahr drei EPs des Duos erschienen. Deep und schwelgerisch. Resident-DJ und Mitbegründer des Event-Kollektivs Jockeyclub Thorsten Skoerat hingegen veröffentlichte dieses Jahr sein erstes Release auf Treibstoff und ist ganz vielversprechend neu dabei. Im Rahmen der c/o pop closing party mit  Franca und Nils zeigen alle zusammen, was der junge Sound der Stadt so zu bieten hat.

Fr. 28.6 reiheM präsentiert
"Soulnessless"

DJ Sprinkles a.k.a. Terre Thaemlitz (Comatonse) DJ & live

Lena Willikens (Cómeme)
Broda (Dorfjungs)
Manhattans Club-Szene der späten 80er entsprungen, erforscht Terre Thaemlitz all die Aspekte von House, die bislang im Discotalk untergingen – Gender Studies, Queer Culture, Tanz-Politik an sich. Thaemlitz‘ Rolle als kulturkritischer Kommentator ist dabei ebenso zentral wie seine musikalischen Projekte G.R.R.L., K-She oder DJ Sprinkles. Hier veröffentlicht er immer mal wieder eine seiner nächsten Deep House oder Ambient-Manifeste. 2009 war es sein „Midtown 120 Blues“, zuletzt die wundervolle Mix-CD „Where Dancefloors Stand Still“ und aktuell sein Remix-Album „Queerifications & Ruins“. House ist hier kein „Greeting-card bullshit about life, love, happiness…“, sondern ein Tanz mit der Polemik.


Gewölbe
Hans-Böckler-Platz 2
50672 Köln

23h-07h


Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
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Dichtung und Wahrheit zur Hochbegabung. Oder: Was assoziieren Sie mit dem Begriff der Hochbegabung?

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt HOCHBEGABUNG?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlxStand: 19.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „INTELLIGENZ UND HOCHBEGABUNG“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei denGENERALISTEN ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“.http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnishttp://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von MENSA International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem ExpertenkreisHOCHBEGABUNG/POTENTIALE der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das CAMPUS-RADIO Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittringhttp://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.


© Lilli Cremer-Altgeld, 2015

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